Peter Corticelli

Freiheit ohne Bindestrich.

Und ohne Kompromisse.

Über mich


Gemeinsamkeiten sind mir lieber als Unterschiede.
Und ich glaube fest an den Ideenreichtum des Menschen.

Kurzlebenslauf

Ich bin 47 Jahre und lebe in Ranoldsberg, einem kleinen Dorf im westlichen Landkreis Mühldorf.

Beruflich entwickle ich Internet-Konzepte für Genossenschafts­banken. Zudem bin ich als Berater für Startups, Familienunternehmen und Mittelständler tätig.

Als Liberaler glaube ich an die Verantwortung als Schwester der Freiheit - daher engagiere ich mich vielfältig ehrenamtlich im Bund der Selbständigen, der Feuerwehr, der DIG und dem Heimatbund.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Hier finden Sie eine kurze Übersicht über die Themen, die mir dabei ganz besonders am Herzen liegen.

Digitalisierung

Wir Freie Demokraten wollen sicherstellen, dass die Menschen in Deutschland die Chancen des digitalen Fortschritts ergreifen können. Voraussetzungen hierfür sind der Ausbau der digitalen Infrastruktur.

Bildung

Wir brauchen mehr Autonomie der einzelnen Schulen - und sehr viel mehr Geld. Jedes Kind soll die bestmögliche Bildung erhalten!

Bürgerrechte

Wir Freie Demokraten treten für die Achtung unserer Verfassung und der darin festgelegten Bürgerrechte ein. Dabei ist stets die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit zu wahren.

Europa

Europa hat leider ein schlechtes Image. Dabei haben gerade wir Deutschen der Idee so ziemlich alles zu verdanken, was uns heute ausmacht. Wir tun gut daran, Europa gemeinsam weiterzuentwickeln.

Soziale Marktwirtschaft

Freiheit der Wirtschaft ohne Freiheit der Gesellschaft ist undenkbar - und Kollektivismus ist auch dann schlecht, wenn er nicht von Staaten betrieben wird: der Mensch muss im Mittelpunkt stehen.

Mobilität

Ostbayern braucht vernünftige Infrastruktur. Neben der B15 neu heißt das auch zweispuriger Ausbau der Bahnstrecke Mühldorf-München und grenzüberschreitende Konzepte nach Norden, Süden und Osten.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem Engagement.
Ich freue mich über Anregungen zu meiner Arbeit.

Für Robert Attenhauser vom fabelhaften Projekt https://inntern.de/ habe ich meine Gedanken zum Thema "Armut" nochmals ein bisschen strukturiert: == Zunächst: Hartz IV ist Armut, da gibt es kein Vertun. Die gängige Definition von "Armut" ist relativ, das heißt, wir nennen den Teil der Bevölkerung arm, der im Vergleich zum Rest am wenigsten Geld hat. Diese Aussage, kombiniert mit der Tatsache, dass jeder Anspruch auf eine Grundsicherung hat, die den unmittelbaren Lebensunterhalt abdeckt (meist ist das ALG 2, vulgo: Hartz IV) bedeutet notwendigerweise, dass Empfänger der Grundsicherung als arm gelten müssen - denn das gebietet die Logik des Dreisatzes. Hier irrt Herr Spahn also. Übrigens wird nach dieser Definition immer ein bestimmter Teil der Menschen arm sein, unabhängig davon, wie hoch die Grundsicherung konket ist. Die Frage ist doch vielmehr: ist die Grundsicherung fair? Diese Frage muss man auch in beide Richtungen stellen: ist sie fair dem Bezieher gegenüber und dem, der sie finanziert? Aus dieser Spannung heraus ergibt sich zwangsläufig, dass sie immer ein Kompromiss bleiben muss. In der Folge ergeben sich dann weitere Fragen: müsste die Grundsicherung - über Essen und Unterkunft hinaus - nicht auch gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen? Wo wären da die Grenzen? Wieviele Bücher sind das - umgerechnet? Wieviele Fernseher, Tablets oder Zeitungs-Abos? Gehört Internet zur Grundversorgung? Wieviel Freizeit muss sein? Wieviel Urlaub? Autos? Fahrräder? Bahntickets? Sie sehen: unabhängig von der absoluten Höhe ist die Antwort wahrscheinlich eine sehr individuelle. Und alle Ansprüche wird man nie bedienen können. Was also tun? Einfach mehr in die Sozialsysteme zu kippen, scheint mir falsch: je mehr umverteilt wird, desto stärker schrumpft der Wille, Wert zu schöpfen. Soll heißen: wenn keiner mehr Lust auf Backen hat, gibt es keinen Kuchen und kein Brot zu verteilen. Es gilt also, cleverer und fairer zu verteilen, nach ganz einfachen Regeln: 1.) Wer arbeitet, muss mehr spürbar haben - das klingt so einfach, ist derzeit aber nicht der Fall. Übrigens ist für mich auch ehrenamtliches Engagement oder die häusliche Pflege Arbeit in diesem Sinn. 2.) Wer einbezahlt hat, muss spürbar mehr haben - heute ist es so, dass Sie nach nach zwanzig Jahren Arbeit nach einem Jahr Arbeitslosigkeit auf dem gleichen Level sind, wie jemand, der nie in die Sozialsysteme einbezahlt hat. Das beantwortet übrigens auch die Fragen nach Mindeststandards in der Rente. Und erklärt teilweise den Zulauf zur AfD: jeder, der nur ein wenig Angst um seine berufliche Zukunft hat, muss zwangsläufig einen Flüchtling als Konkurrenten sehen. 3.) Wer sich erkennbar umtut, sich erkennbar bemüht, muss spürbar mehr haben - hier könnten unsere Arbeitsagenturen deutlich besser werden, ich komme am Ende meiner Ausführung noch dazu. Zugegeben: dieses "erkennbar" ist schwierig messbar, aber gelingen muss es, weil unter anderem daran der soziale Friede hängt. Antworten, wie das umgesetzt werden kann, gibt übrigens unser Konzept "liberales Bürgergeld" [https://www.fdp.de/wp-modul/btw17-wp-a-75] Eine Sache liegt mir in der Hinsicht noch am Herzen: Man kann nicht alle Probleme mit Geld lösen. Eine wesentliche Maßnahme, die ich als Politiker anpacken würde: allen Mitarbeitern von Behörden, nicht nur in den Arbeitsagenturen, sehr nachdrücklich zu vermitteln, dass sie Dienstleister sind, und die Bürger ihre Kunden und Arbeitgeber gleichermaßen, die am Ende das Gehalt zahlen. Aus vielen Erzählungen betroffener Menschen weiß ich, dass die oftmals herablassende Art, wie man als ALG2-Empfänger behandelt wird, als mindestens ebenso belastend empfunden wird, wie die Tatsache, wenig Geld zu haben. Das verstärkt das Gefühl der Machtlosigkeit, treibt in die Resignation. Hier muss ein Kulturwandel her, der den betroffenen Bürger ermutigt und ertüchtigt. ==

| FDP
Präsentiert Einzelheiten zu den breit gefächerten Aktivitäten der Freien Demokraten: Positionen, Argumente, Videos, Pressemitteilungen und m...
(fdp.de)

Mein politischer Werdegang


Politisch spätberufen - es war ja alles prima ... oder?

  • 2009

    Eintritt

    Eintritt in die FDP, obwohl mir nicht alles dort geheuer war. Aber die einzige Partei, die etwas von digitalen Bürgerrechten verstand.
  • 2013

    Aktivierung

    Aus den Parlamenten geflogen! Da muss man was tun!
  • 2014

    Wahlkämpfe

    Kommunalwahlen und Europawahlen - die ersten aktiven Wahlkämpfe haben riesigen Spaß gemacht!
  • 2015

    Bezirksvorstand

    Im Bezirksvorstand von Oberbayern konnte ich viele Gedanken und Konzepte zur Migrationspolitik einbringen
  • 2015

    Bezirksforum Innen, Recht und Netzpolitik

    Dieses Gremium erarbeitet konkrete Hilfestellungen für Kreis- und Ortsverbände - und ich habe die Ehre, es zu leiten.
  • 2016

    aufgerückt

    Ich bin als Schriftführer jetzt Mitglied des geschäftsführenden Bezirksvorstandes.

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